königwerq

 

königwerq

 

"Musik ist...was wir tun, leben und weitergeben wollen!"

Den Weg zur Musik fanden Frontfrau Dania König (Gesang), Mathias Kiefer (Gitarre), Uli Sixt (Bass), Nico Schnepf (Keyboard) und Carl-Michael Grabinger (Schlagzeug) mehr oder weniger zufällig. "Er ist nicht planbar, sondern Schicksal!"
"de_pop!" (deutsch_pop!) nennen die 5 königwerq'ler ihren Musikstil, dem man anmerkt, dass alle professionelle Musiker sind, die in ihrem Tun aufblühen. Vier davon entschieden sich für ein Studium an der Musikhochschule oder Pop-Akademie in Mannheim und konzentrierten sich dort auf das, was sie am besten können.
Dania, die die Texte selbst schreibt, verbindet mit all den Liedern eine ganz besondere Geschichte. "könig des leids" allerdings, die am 14.Juni 2004 erste veröffentlichte Single des Quintetts, ist eine leicht veränderte Coverversion von Sting's "king of pain". Dennoch sehen sie ihn nicht als Vorbild, denn königwerq versucht sich selbst zu erfinden. Ihr großes Engagement ist wohl auch der Grund dafür, dass sie sich keinerlei Gedanken darüber machen, ob der große Durchbruch tatsächlich gelingen wird. Sie versuchen alle Energie in den Aufbau von königwerq zu stecken, somit bleibt wenig Zeit für alles andere abseits des Bandalltags. Mittlerweile haben sie ihre erste gemeinsame Reise mit dem Tourbus mit Bravour gemeistert und es steht fest: es funktioniert so wie sie sich das vorgestellt hatten. Man hält es kaum für möglich, aber selbst Könige haben mal einen schlechten Tag. Jedoch glauben sie daran, dass Probleme innerhalb der Band durch ein gutes Selbstmanagement und den eigenen Instinkt, vermieden werden können.

königwerq ist die perfekte Live-Band! Die einzigartige, glasklare und gefühlvolle Stimme der jungen Sängerin aus Karlsruhe, die erstklassige musikalische Leistung der Jungs im Hintergrund und die allgemeine Ausstrahlung verzaubern jeden. Dadurch sind sie eine echte Bereicherung für die deutschsprachige Musikszene.
Wer mindestens ein Mal einen Live-Auftritt der Band mitverfolgen durfte, weiß: das Schicksal hat es vor allem gut mit uns gemeint! (Scanviews)

 

[by Marleen]

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